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Busch, Nico: Das Pontifikat Papst Leos IX. Was hat er zur Bekämpfung der Simonie beigetragen?
Busch, Nico: Das Pontifikat Papst Leos IX. Was hat er zur Bekämpfung der Simonie beigetragen?

Das Pontifikat Papst Leos IX. Was hat er zur Bekämpfung der Simonie beigetragen? , Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst wird in dieser Arbeit nach der Einbettung in den historischen Kontext und einer kurzen Begriffsdefinition die Behandlung der Simoniefrage in der Touler Vita besprochen und wie Leo IX. dort als Bekämpfer dieser Praxis dargestellt wird. Danach wird Leos Auslegung des Begriffs, die in der Vita besprochen wird, mit der Auslegung Humbert von Silva Candidas in seinem Werk verglichen, um zu sehen, inwiefern es Unterschiede in der reformerischen Denkweise und in der Praxis in Leos Pontifikat gibt. Die Erkenntnisse aus der Quelleninterpretation und -vergleich werden im Fazit dazu verwendet, eine Antwort auf die eingangs formulierte Fragstellung zu geben. Mit dem Pontifikat Leos IX. begann Mitte des 11. Jahrhunderts eine neue Peri-ode reformatorischer Bemühungen innerhalb der römischen Kirche. Nachdem Kaiser Heinrich III. ihn als Papst ausgewählt hatte, versuchte Leo IX. seine Reformideen zusammen mit vertrauten Klerikern, die er aus Lothringen mit nach Rom gebracht hatte, in die Tat umzusetzen. Sein erklärtes Hauptziel bestand neben der Überwindung der Priesterehe und der Stärkung der päpstlichen Autorität in der Bekämpfung der Simonie, die über Jahrhunderte gängige Praxis in der Kirche war. Diese Arbeit werde ich daher der Frage widmen, inwieweit Papst Leo IX. selbst während seiner Amtszeit die Simonie innerhalb der katholischen Kirche im Kontext der Kirchenreform bekämpft hat und wie seine Einstellungen zur Simonie aussahen. Zur Beantwortung dieser Frage werde ich die Touler Vita Leos IX. sowie das Werk von Leos Kardinalbischof Humbert von Silva Candida Libri tres adversus Simoniacos heranziehen, da Humbert von Leo IX. zu einem seiner einflussreichsten Vertrauten gemacht wurde. Doch es gibt, insbesondere in der Auslegung des Simoniebegriffs, Unterschiede im Werk über den Papst und in dem seines Kardinalbischofs, welche in einem Vergleich der beiden Texte herausgearbeitet werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manchmal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der "Laufer Häuserpersönlichkeiten", der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das 
Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen. Inzwischen haben viele Laufer - angeregt durch Band 1 - selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändernden globalen Welt. (Schönwald, Ina)
Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manchmal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der "Laufer Häuserpersönlichkeiten", der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen. Inzwischen haben viele Laufer - angeregt durch Band 1 - selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändernden globalen Welt. (Schönwald, Ina)

Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manchmal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der "Laufer Häuserpersönlichkeiten", der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen. Inzwischen haben viele Laufer - angeregt durch Band 1 - selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändernden globalen Welt. , Wer heute Geschichte erzählen will, die gelesen werden soll, muss ihr ein Gesicht geben und sie einbetten in die kleinen Geschichten voller Menschlichkeit. Die Stadt lebt von ihren Häusern und vor allem von deren Bewohnern. Und was beide verknüpft und manchmal auch durch kuriose, lustige oder dramatische Erlebnisse verbindet, gibt der Stadtgeschichte durch die Zeiten ihr menschliches Gesicht. Nach dem erfolgreichen ersten Band der "Laufer Häuserpersönlichkeiten", der ursprünglich aus einem Häuserquiz entstanden ist, hat das Stadtarchiv Lauf einen Nachfolgeband aufgelegt. Das Erzählformat hat vermutlich einen Nerv getroffen: Kleine Puzzleteile der Stadtgeschichte lassen am Ende die Stadt als Ganzes erstehen. Inzwischen haben viele Laufer - angeregt durch Band 1 - selbst mit Bildern und Erzählungen, die ins Stadtarchiv getragen wurden, beigetragen. Im Archiv werden diese Dokumente gesammelt und bewahrt und für nachfolgende Generationen zugänglich gemacht. Der Wunsch, die eigene Geschichte im kleinen Kosmos der Heimat bewahren zu wollen, ist eine wirksame Rückversicherung in einer sich schnell verändernden globalen Welt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20221103, Produktform: Leinen, Autoren: Schönwald, Ina, Seitenzahl/Blattzahl: 41, Keyword: Heimat; Heimatliebe; Häuser; Häusergeschichte; Lauf; Lichtblicke; Pegnitz; Regionalgeschichte, Fachschema: Architektur - Baukunst~Bau / Baukunst~Entwurf / Architektur~Architektur / Geschichte, Regionen, Fachkategorie: Geschichte der Architektur~Geschichte: Ereignisse und Themen, Warengruppe: HC/Geschichte/Regionalgeschichte, Fachkategorie: Architektur: Öffentliche Einrichtungen, Verwaltungsgebäude, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Fahner, Hans Verlag, Verlag: Fahner, Hans Verlag, Verlag: Fahner, Hans, Verlag, GmbH & Co. KG, Länge: 300, Breite: 213, Höhe: 9, Gewicht: 494, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sind wir nahezu immer und überall mit Gewalt und Aggression konfrontiert. Es fängt im Fernsehen an, zieht sich in der Schule oder am Arbeitsplatz fort und endet in der Familie. Ein besonders erschütterndes Beispiel für Gewaltausübung war der Terror der Nazis in Konzentrationslagern. Aus psychologischer Sicht haben dazu eine Reihe von Faktoren beigetragen. Unter anderem fehlten beispielsweise die üblichen externen negativen Sanktionen für Gewaltausübung; Brutalität wurde sogar vom System noch besonders anerkannt. Auch fehlten die internen moralischen Standards ¿ Selbstbewertungsprozesse sind durch kognitive Umstrukturierungen neutralisiert worden (Bandura, 1983, 1991). Eine weitere wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang spielten euphemistische Begriffe, mit denen das Ausmaß an Gewalt vernebelt wurde (Bsp.: ¿Kristallnacht¿, ¿Ethnische Säuberung¿). Auch wurde das Gefühl der eigenen Verantwortlichkeit für sein Handeln vermindert, indem die Verantwortung auf Autoritäten verschoben wurde. 
Doch abgesehen von diesem schrecklichen geschichtlichen Ereignis finden wir Gewalt und Aggression ¿ wie schon vorhin erwähnt ¿ auch alltäglich in unserem gesellschaftlichen Umfeld. So wird zum Beispiel die Gewalt in Familien (insbesondere die Gewalt gegen Frauen und Kinder) häufig unterschätzt. Ein Grund dafür liegt im privaten Charakter solcher aggressiven Handlungen, der den Einsatz von exteren Sanktionen schwierig macht. Auch die traditionellen Rollenbilder fügen ihren Teil dazu, indem sie dem Manne (¿dem Hausherr¿) nahezu unbegrenzte Machtausübung ermöglichen. 

Aus diesen beiden Beispielen kann man schon die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gewalt und Aggression erahnen. Willem Doise (1986) spricht deshalb von vier Erklärungsebenen, die bei der Erklärung menschlichen Verhaltens auseinandergehalten werden sollten:
1) Intraindividuelle Erklärungen 
2) Interpersonale Erklärungen
3) Intergruppale Ebene
4) Ideologische Ebene

Die folgenden Theorien und Modelle lassen sich den vier Erklärungsebenen zuordnen. Aggression und Gewalt sind jedoch in der Regel nicht auf einen einzelnen Erklärungsfaktor zurückzuführen, fast immer kommt es zum Zusammenwirken von Ursachen, die auf unterschiedlichen Erklärungsebenen anzusiedeln sind. (Hollenstein, Marc)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sind wir nahezu immer und überall mit Gewalt und Aggression konfrontiert. Es fängt im Fernsehen an, zieht sich in der Schule oder am Arbeitsplatz fort und endet in der Familie. Ein besonders erschütterndes Beispiel für Gewaltausübung war der Terror der Nazis in Konzentrationslagern. Aus psychologischer Sicht haben dazu eine Reihe von Faktoren beigetragen. Unter anderem fehlten beispielsweise die üblichen externen negativen Sanktionen für Gewaltausübung; Brutalität wurde sogar vom System noch besonders anerkannt. Auch fehlten die internen moralischen Standards ¿ Selbstbewertungsprozesse sind durch kognitive Umstrukturierungen neutralisiert worden (Bandura, 1983, 1991). Eine weitere wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang spielten euphemistische Begriffe, mit denen das Ausmaß an Gewalt vernebelt wurde (Bsp.: ¿Kristallnacht¿, ¿Ethnische Säuberung¿). Auch wurde das Gefühl der eigenen Verantwortlichkeit für sein Handeln vermindert, indem die Verantwortung auf Autoritäten verschoben wurde. Doch abgesehen von diesem schrecklichen geschichtlichen Ereignis finden wir Gewalt und Aggression ¿ wie schon vorhin erwähnt ¿ auch alltäglich in unserem gesellschaftlichen Umfeld. So wird zum Beispiel die Gewalt in Familien (insbesondere die Gewalt gegen Frauen und Kinder) häufig unterschätzt. Ein Grund dafür liegt im privaten Charakter solcher aggressiven Handlungen, der den Einsatz von exteren Sanktionen schwierig macht. Auch die traditionellen Rollenbilder fügen ihren Teil dazu, indem sie dem Manne (¿dem Hausherr¿) nahezu unbegrenzte Machtausübung ermöglichen. Aus diesen beiden Beispielen kann man schon die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gewalt und Aggression erahnen. Willem Doise (1986) spricht deshalb von vier Erklärungsebenen, die bei der Erklärung menschlichen Verhaltens auseinandergehalten werden sollten: 1) Intraindividuelle Erklärungen 2) Interpersonale Erklärungen 3) Intergruppale Ebene 4) Ideologische Ebene Die folgenden Theorien und Modelle lassen sich den vier Erklärungsebenen zuordnen. Aggression und Gewalt sind jedoch in der Regel nicht auf einen einzelnen Erklärungsfaktor zurückzuführen, fast immer kommt es zum Zusammenwirken von Ursachen, die auf unterschiedlichen Erklärungsebenen anzusiedeln sind. (Hollenstein, Marc)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sind wir nahezu immer und überall mit Gewalt und Aggression konfrontiert. Es fängt im Fernsehen an, zieht sich in der Schule oder am Arbeitsplatz fort und endet in der Familie. Ein besonders erschütterndes Beispiel für Gewaltausübung war der Terror der Nazis in Konzentrationslagern. Aus psychologischer Sicht haben dazu eine Reihe von Faktoren beigetragen. Unter anderem fehlten beispielsweise die üblichen externen negativen Sanktionen für Gewaltausübung; Brutalität wurde sogar vom System noch besonders anerkannt. Auch fehlten die internen moralischen Standards ¿ Selbstbewertungsprozesse sind durch kognitive Umstrukturierungen neutralisiert worden (Bandura, 1983, 1991). Eine weitere wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang spielten euphemistische Begriffe, mit denen das Ausmaß an Gewalt vernebelt wurde (Bsp.: ¿Kristallnacht¿, ¿Ethnische Säuberung¿). Auch wurde das Gefühl der eigenen Verantwortlichkeit für sein Handeln vermindert, indem die Verantwortung auf Autoritäten verschoben wurde. Doch abgesehen von diesem schrecklichen geschichtlichen Ereignis finden wir Gewalt und Aggression ¿ wie schon vorhin erwähnt ¿ auch alltäglich in unserem gesellschaftlichen Umfeld. So wird zum Beispiel die Gewalt in Familien (insbesondere die Gewalt gegen Frauen und Kinder) häufig unterschätzt. Ein Grund dafür liegt im privaten Charakter solcher aggressiven Handlungen, der den Einsatz von exteren Sanktionen schwierig macht. Auch die traditionellen Rollenbilder fügen ihren Teil dazu, indem sie dem Manne (¿dem Hausherr¿) nahezu unbegrenzte Machtausübung ermöglichen. Aus diesen beiden Beispielen kann man schon die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gewalt und Aggression erahnen. Willem Doise (1986) spricht deshalb von vier Erklärungsebenen, die bei der Erklärung menschlichen Verhaltens auseinandergehalten werden sollten: 1) Intraindividuelle Erklärungen 2) Interpersonale Erklärungen 3) Intergruppale Ebene 4) Ideologische Ebene Die folgenden Theorien und Modelle lassen sich den vier Erklärungsebenen zuordnen. Aggression und Gewalt sind jedoch in der Regel nicht auf einen einzelnen Erklärungsfaktor zurückzuführen, fast immer kommt es zum Zusammenwirken von Ursachen, die auf unterschiedlichen Erklärungsebenen anzusiedeln sind. , Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: sehr gut, Universität Wien (Sozialpsychologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sind wir nahezu immer und überall mit Gewalt und Aggression konfrontiert. Es fängt im Fernsehen an, zieht sich in der Schule oder am Arbeitsplatz fort und endet in der Familie. Ein besonders erschütterndes Beispiel für Gewaltausübung war der Terror der Nazis in Konzentrationslagern. Aus psychologischer Sicht haben dazu eine Reihe von Faktoren beigetragen. Unter anderem fehlten beispielsweise die üblichen externen negativen Sanktionen für Gewaltausübung; Brutalität wurde sogar vom System noch besonders anerkannt. Auch fehlten die internen moralischen Standards ¿ Selbstbewertungsprozesse sind durch kognitive Umstrukturierungen neutralisiert worden (Bandura, 1983, 1991). Eine weitere wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang spielten euphemistische Begriffe, mit denen das Ausmaß an Gewalt vernebelt wurde (Bsp.: ¿Kristallnacht¿, ¿Ethnische Säuberung¿). Auch wurde das Gefühl der eigenen Verantwortlichkeit für sein Handeln vermindert, indem die Verantwortung auf Autoritäten verschoben wurde. Doch abgesehen von diesem schrecklichen geschichtlichen Ereignis finden wir Gewalt und Aggression ¿ wie schon vorhin erwähnt ¿ auch alltäglich in unserem gesellschaftlichen Umfeld. So wird zum Beispiel die Gewalt in Familien (insbesondere die Gewalt gegen Frauen und Kinder) häufig unterschätzt. Ein Grund dafür liegt im privaten Charakter solcher aggressiven Handlungen, der den Einsatz von exteren Sanktionen schwierig macht. Auch die traditionellen Rollenbilder fügen ihren Teil dazu, indem sie dem Manne (¿dem Hausherr¿) nahezu unbegrenzte Machtausübung ermöglichen. Aus diesen beiden Beispielen kann man schon die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gewalt und Aggression erahnen. Willem Doise (1986) spricht deshalb von vier Erklärungsebenen, die bei der Erklärung menschlichen Verhaltens auseinandergehalten werden sollten: 1) Intraindividuelle Erklärungen 2) Interpersonale Erklärungen 3) Intergruppale Ebene 4) Ideologische Ebene Die folgenden Theorien und Modelle lassen sich den vier Erklärungsebenen zuordnen. Aggression und Gewalt sind jedoch in der Regel nicht auf einen einzelnen Erklärungsfaktor zurückzuführen, fast immer kommt es zum Zusammenwirken von Ursachen, die auf unterschiedlichen Erklärungsebenen anzusiedeln sind. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070731, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hollenstein, Marc, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Angewandte Psychologie, Fachkategorie: Sozialpsychologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638251730, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung
von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen
zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren
Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder
Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster
Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen
zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen
und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet
werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander
praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise
in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung
(Aufsichtsrat) differenziert werden. (...)
Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu
werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise
Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch
für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der
beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt
dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als
Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach
politischer Demokratie verbunden war.
Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden
Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung,
Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von
Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt,
was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben
wird.
Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage.
Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die
maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen
haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen,
politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll
ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. (Apfel, Martin)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung (Aufsichtsrat) differenziert werden. (...) Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach politischer Demokratie verbunden war. Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung, Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt, was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage. Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. (Apfel, Martin)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln (Seminar für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Das Normalarbeitsverhältnis: Aufstieg und Niedergang im 19. und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff der ¿Mitbestimmung¿ werden verschiedene Formen der Beteiligung von Arbeitnehmern an betrieblich-unternehmerischen Entscheidungen zusammengefasst. Die Mitwirkung von abhängig Beschäftigten bzw. ihren Interessenvertretern reicht juristisch gesehen von bescheidenen Anhörungs- oder Informationsrechten bis zum gleichberechtigten Mitentscheiden auf oberster Führungsebene. Grundsätzlich regeln die Mitbestimmungsgesetze die Rechtsbeziehungen zwischen der Arbeitnehmergemeinschaft bzw. ihren Vertretungsorganen und dem Arbeitgeber, weshalb sie dem kollektiven Arbeitsrecht zugerechnet werden. Die aktuelle Gesetzeslage ist durch eine Fülle von nebeneinander praktizierten Formen der Mitbestimmung gekennzeichnet, die üblicherweise in die Unterebenen betriebliche Mitbestimmung (Betriebsrat) und Unternehmensmitbestimmung (Aufsichtsrat) differenziert werden. (...) Die Forderung der Arbeitnehmer, aktiv am Wirtschaftsgeschehen beteiligt zu werden, reicht bis zum Beginn der Industrialisierung zurück. Die stufenweise Entwicklung - entlang der Meilensteine deutscher Geschichte - ist charakteristisch für die Mitbestimmung. Das Zusammenbrechen der Sozialordnungen am Ende der beiden Weltkriege sowie das Dritte Reich stellen die markantesten Einschnitt dar. Die langsame Entwicklung der Mitbestimmung verdeutlicht, dass sie als Ausdruck wirtschaftlicher Demokratie stets eng mit den Forderungen nach politischer Demokratie verbunden war. Heute stellt die Mitbestimmung einen zentralen und kaum wegzudenkenden Ordnungsfaktor der deutschen Wirtschaft dar, der maßgeblich an der Etablierung, Ausgestaltung und Sicherung des Normalarbeitsverhältnisses beteiligt war. Von Unternehmerseite werden die Mitbestimmungsrechte zunehmend in Frage gestellt, was zeigt, dass die Geschichte der Mitbestimmung im 21. Jahrhundert fortgeschrieben wird. Ziel dieser Arbeit ist eine lückenlose Aufarbeitung der historischen Sachlage. Dazu werden rechtliche Normen, Verträge, Institutionen und Organisationen, die maßgeblich zur Entstehung und Entwicklung der Mitbestimmung beigetragen haben, beleuchtet. Die Reflexion von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, politische Konstellationen sowie europäischen und globalen Entwicklungen soll ein historisches Fundament für ein Verständnis der aktuellen Debatte bieten. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080220, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Apfel, Martin, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Normalarbeitsverhältnis; Aufstieg; Niedergang; Jahrhundert, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Sonstiges, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638002189, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie viel hat es zum Frieden beigetragen?

Es ist schwierig, eine genaue Zahl oder einen konkreten Beitrag zum Frieden zu quantifizieren. Der Frieden ist das Ergebnis einer...

Es ist schwierig, eine genaue Zahl oder einen konkreten Beitrag zum Frieden zu quantifizieren. Der Frieden ist das Ergebnis einer Vielzahl von Faktoren und Bemühungen, die über einen längeren Zeitraum hinweg stattfinden. Es ist wahrscheinlicher, dass verschiedene Maßnahmen und Initiativen in Kombination dazu beitragen, den Frieden zu fördern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was hat Helmut Kohl zur Wiedervereinigung beigetragen?

Helmut Kohl hat als Bundeskanzler eine entscheidende Rolle bei der Wiedervereinigung Deutschlands gespielt. Er setzte sich vehemen...

Helmut Kohl hat als Bundeskanzler eine entscheidende Rolle bei der Wiedervereinigung Deutschlands gespielt. Er setzte sich vehement für die Einheit Deutschlands ein und arbeitete eng mit anderen politischen Führern zusammen, um dieses Ziel zu erreichen. Kohl war maßgeblich daran beteiligt, die politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wiedervereinigung zu schaffen und den Prozess voranzutreiben.

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Was hat Justus Liebig zur Pflanzenwissenschaft beigetragen?

Justus Liebig war ein bedeutender Chemiker des 19. Jahrhunderts und hat maßgeblich zur Entwicklung der Pflanzenwissenschaft beiget...

Justus Liebig war ein bedeutender Chemiker des 19. Jahrhunderts und hat maßgeblich zur Entwicklung der Pflanzenwissenschaft beigetragen. Er erforschte die chemischen Prozesse in Pflanzen und entwickelte neue Methoden zur Analyse von Pflanzeninhaltsstoffen. Seine Arbeiten legten den Grundstein für das Verständnis der Pflanzenernährung und hatten einen großen Einfluss auf die moderne Landwirtschaft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Haben Frauen erheblich zum NS-Regime beigetragen?

Ja, Frauen haben in vielerlei Hinsicht zum NS-Regime beigetragen. Sie waren aktiv in der Propaganda, in der Verbreitung nationalso...

Ja, Frauen haben in vielerlei Hinsicht zum NS-Regime beigetragen. Sie waren aktiv in der Propaganda, in der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und in der Unterstützung des Regimes durch ihre Mitgliedschaft in Organisationen wie der NS-Frauenschaft. Darüber hinaus spielten Frauen eine wichtige Rolle bei der Erziehung der nächsten Generation von Nationalsozialisten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 2,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahr 2003 verabschiedete Agenda 2010 mit ihren Hartz-Gesetzen hat nicht nur zu einer weiteren Verschärfung der Dimensionen von sozialer Ungleichheit
beigetragen, sondern sie hat die Veränderung in den Strukturen von Erwerbsarbeit
weiterhin verstärkt, es ist eine deutliche Abkehr von typischen Arbeitsverhältnissen ¿
auch Normalarbeitsverhältnisse genannt - hin zu so genannten atypischen
Beschäftigungsverhältnissen zu verzeichnen. ¿Gut ein Drittel aller Arbeit-Nehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist atypisch beschäftigt - in
Teilzeit, Minijobs, auf befristeten Stellen oder als Leiharbeitnehmer¿. (Böcklerimpuls-Ausgabe 17/2007)
Als typisches Normalarbeitsverhältnis gilt bislang die unbefristete Vollzeitbeschäftigung.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen hierbei einen Arbeitsvertrag,
durch welchen der Arbeitgeber Direktionsrechte erhält und es gelten die jeweils aktuellen
arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen, wobei die Arbeitnehmer i. d. R.
ausschließlich im Betrieb oder Betriebsumfeld des Arbeitgebers eingesetzt und beschäftigt
werden. Abweichungen von diesem Modell werden als atypische Arbeitsverhältnisse
bezeichnet, hierunter fallen u. a. die so genannten Mini- und Midijobs,
befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeitsverhältnisse und die Zeitarbeit.
Zeitarbeit wird auch als Leiharbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Personaldienstleistung
oder Personalleasing bezeichnet. Gewerkschaften verwenden überwiegend den
Terminus Leiharbeit, Juristen und Behörden benutzen den Begriff Arbeitnehmerüberlassung,
die Branche selbst spricht von Zeitarbeit und auch im personalwirtschaftlichen
Bereich hat sich der Begriff Zeitarbeit etabliert.
Wegen seines stetigen Wachstums kann Zeitarbeit nicht länger als Randphänomen
eingestuft werden und hat sich demzufolge zu einem interessanten Forschungsgegenstand
selbstverständlich auch für die Soziologie entwickelt.
Zum Thema Zeitarbeit existiert bereits eine große Zahl von Studien. Viele dieser
Untersuchungen betrachten das Thema aus sozio-ökonomischer Perspektive, so z. B.
Projekte, die vom Institut für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) in Kooperation mit der
Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegeben wurden, u. a. von Bellmann/Kühl (2007):
¿Weitere Expansion der Leiharbeit? Eine Bestandsaufnahme auf Basis des IABBetriebspanels¿
(Böckler-Boxen) (Christ-Rodenbeck, Gisela)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 2,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahr 2003 verabschiedete Agenda 2010 mit ihren Hartz-Gesetzen hat nicht nur zu einer weiteren Verschärfung der Dimensionen von sozialer Ungleichheit beigetragen, sondern sie hat die Veränderung in den Strukturen von Erwerbsarbeit weiterhin verstärkt, es ist eine deutliche Abkehr von typischen Arbeitsverhältnissen ¿ auch Normalarbeitsverhältnisse genannt - hin zu so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen zu verzeichnen. ¿Gut ein Drittel aller Arbeit-Nehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist atypisch beschäftigt - in Teilzeit, Minijobs, auf befristeten Stellen oder als Leiharbeitnehmer¿. (Böcklerimpuls-Ausgabe 17/2007) Als typisches Normalarbeitsverhältnis gilt bislang die unbefristete Vollzeitbeschäftigung. Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen hierbei einen Arbeitsvertrag, durch welchen der Arbeitgeber Direktionsrechte erhält und es gelten die jeweils aktuellen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen, wobei die Arbeitnehmer i. d. R. ausschließlich im Betrieb oder Betriebsumfeld des Arbeitgebers eingesetzt und beschäftigt werden. Abweichungen von diesem Modell werden als atypische Arbeitsverhältnisse bezeichnet, hierunter fallen u. a. die so genannten Mini- und Midijobs, befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeitsverhältnisse und die Zeitarbeit. Zeitarbeit wird auch als Leiharbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Personaldienstleistung oder Personalleasing bezeichnet. Gewerkschaften verwenden überwiegend den Terminus Leiharbeit, Juristen und Behörden benutzen den Begriff Arbeitnehmerüberlassung, die Branche selbst spricht von Zeitarbeit und auch im personalwirtschaftlichen Bereich hat sich der Begriff Zeitarbeit etabliert. Wegen seines stetigen Wachstums kann Zeitarbeit nicht länger als Randphänomen eingestuft werden und hat sich demzufolge zu einem interessanten Forschungsgegenstand selbstverständlich auch für die Soziologie entwickelt. Zum Thema Zeitarbeit existiert bereits eine große Zahl von Studien. Viele dieser Untersuchungen betrachten das Thema aus sozio-ökonomischer Perspektive, so z. B. Projekte, die vom Institut für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegeben wurden, u. a. von Bellmann/Kühl (2007): ¿Weitere Expansion der Leiharbeit? Eine Bestandsaufnahme auf Basis des IABBetriebspanels¿ (Böckler-Boxen) (Christ-Rodenbeck, Gisela)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 2,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Jahr 2003 verabschiedete Agenda 2010 mit ihren Hartz-Gesetzen hat nicht nur zu einer weiteren Verschärfung der Dimensionen von sozialer Ungleichheit beigetragen, sondern sie hat die Veränderung in den Strukturen von Erwerbsarbeit weiterhin verstärkt, es ist eine deutliche Abkehr von typischen Arbeitsverhältnissen ¿ auch Normalarbeitsverhältnisse genannt - hin zu so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen zu verzeichnen. ¿Gut ein Drittel aller Arbeit-Nehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland ist atypisch beschäftigt - in Teilzeit, Minijobs, auf befristeten Stellen oder als Leiharbeitnehmer¿. (Böcklerimpuls-Ausgabe 17/2007) Als typisches Normalarbeitsverhältnis gilt bislang die unbefristete Vollzeitbeschäftigung. Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen hierbei einen Arbeitsvertrag, durch welchen der Arbeitgeber Direktionsrechte erhält und es gelten die jeweils aktuellen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen, wobei die Arbeitnehmer i. d. R. ausschließlich im Betrieb oder Betriebsumfeld des Arbeitgebers eingesetzt und beschäftigt werden. Abweichungen von diesem Modell werden als atypische Arbeitsverhältnisse bezeichnet, hierunter fallen u. a. die so genannten Mini- und Midijobs, befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeitsverhältnisse und die Zeitarbeit. Zeitarbeit wird auch als Leiharbeit, Arbeitnehmerüberlassung, Personaldienstleistung oder Personalleasing bezeichnet. Gewerkschaften verwenden überwiegend den Terminus Leiharbeit, Juristen und Behörden benutzen den Begriff Arbeitnehmerüberlassung, die Branche selbst spricht von Zeitarbeit und auch im personalwirtschaftlichen Bereich hat sich der Begriff Zeitarbeit etabliert. Wegen seines stetigen Wachstums kann Zeitarbeit nicht länger als Randphänomen eingestuft werden und hat sich demzufolge zu einem interessanten Forschungsgegenstand selbstverständlich auch für die Soziologie entwickelt. Zum Thema Zeitarbeit existiert bereits eine große Zahl von Studien. Viele dieser Untersuchungen betrachten das Thema aus sozio-ökonomischer Perspektive, so z. B. Projekte, die vom Institut für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung in Auftrag gegeben wurden, u. a. von Bellmann/Kühl (2007): ¿Weitere Expansion der Leiharbeit? Eine Bestandsaufnahme auf Basis des IABBetriebspanels¿ (Böckler-Boxen) , Ein Beitrag zur Arbeitsbeziehungsforschung , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090731, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Christ-Rodenbeck, Gisela, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Soziologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640380152, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander.
Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? 
Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? 
In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. 
Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. (Sandhaus, Elisabeth)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. (Sandhaus, Elisabeth)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,1, Universität Osnabrück (Neueste Geschichte/ IMIS), Veranstaltung: Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: In den frühen 1960er Jahren löste der Hamburger Historiker Fritz Fischer mit seiner Monographie ¿Der Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/18¿ eine der heftigsten Debatten in der deutschen Geschichtswissenschaft der Nachkriegszeit aus. Seine bis dahin revolutionären Thesen, die das Deutsche Reich zum Hauptschuldigen für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges machten, beschäftigten über einen langen Zeitraum die nationalen und teilweise sogar internationalen Medien; auch die Politik setzte sich mit der Debatte um Fritz Fischer und seiner Publikation auseinander. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, wie ein wissenschaftliches Buch sowohl in der Wissenschaft selbst als auch in der breiten Öffentlichkeit eine derart leidenschaftliche Kontroverse auslösen konnte. Warum waren Fischers Thesen für das deutsche Volk so brisant? Zur Beantwortung dieser Frage sind zunächst die äußeren Umstände des 1960er-Jahre-Deutschlands zu untersuchen. Was ging zu dieser Zeit in den Köpfen der Deutschen vor? Welche Rolle spielte das Ende des Zweiten Weltkrieges? Wie ging die Bevölkerung mit dem Bau der Mauer 1961 ¿ dem Jahr der Veröffentlichung von Fischers Monographie ¿ um? In dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern die Fischer-Kontroverse als Teil der Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu verstehen ist, bzw. wie und in welchem Maße diese Kontroverse zur Vergangenheitsbewältigung beitrug. Sowohl eine Zusammenfassung der wichtigsten Thesen Fischers und der seiner Kontrahenten als auch die Darstellung des Verlaufs der Kontroverse sollen einen Überblick über die Thematik verschaffen. Anschließend wird auf die Situation in den frühen 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland eingegangen, um danach zu den Gründen für die Auslösung dieser Kontoverse zu gelangen. Ein weiteres Kapitel widmet sich schließlich einer Untersuchung der Auswirkungen dieser Kontroverse und wie diese zur Vergangenheitsbewältigung des Nationalsozialismus in West-Deutschland beigetragen haben. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090727, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Sandhaus, Elisabeth, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 20, Region: Europa, Warengruppe: HC/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949), Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 45, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (HIstoricum), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit soll sich mit dem Werk ¿ Werke und Tage¿ des Dichters Hesiod, der aus Boiotien, Ascra stammte, befassen. Das Werk wurde ungefähr um 700 v. Chr. geschrieben und sollte für die Bauern ein Leitfaden sein, die Notwendigkeit der Arbeit und die damit einhergehende Ordnung zu begreifen und anzuwenden. Hesiod beschreibt in seinem didaktischen Lehrgedicht Zeitgeschichte und ist auch der erste historisch erfasste Dichter der griechischen Geschichte.
Ausgangspunkt für die Erga ist ein Rechtstreit mit seinem Bruder Perses, der sich mit Hilfe ¿gabengefräßiger Könige¿ einen Vorteil bei der Teilung des gemeinsamen Erbes verschaffte.
 Im großem und ganzen ist das Lehrgedicht von einst für uns heute eine detaillierte Überlieferung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Griechenland des 7. vorchristlichen Jahrhunderts. 
Im ersten Teil der Arbeit soll diskutiert werden, zu welcher Schicht Hesiod selbst gehörte, welche Gesellschaftsschichten es allgemein gab und wie sie sich voneinander abgrenzten. Hier ist besonders der Artikel von Paul Millett weisungsgebend, erschienen in den Proceedings of the Cambridge Philogical Society 1984 mit dem Titel Hesiod and his World. Außerdem wird das Buch Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland von Peter Schmitz, erschienen 2004 großen Einfluss auf das erste Kapitel haben. 
Im zweiten Kapitel soll der Aufbau und die wirtschaftliche Funktion des Oikos erklärt werden. Hier soll das Inventar und die Wirtschaftsform des Oikos kurz beleuchtet werden. Ein größeres Augenmerk wird auf die Diskussion der Wissenschaftler Starr, Gordon, Hölkeskamp und Millet gelegt, ob Hesiods Ausdruck der Eris die allgemeine Wirtschaft gefördert hat. Als letzten Punkt erörtert die Arbeit die Beziehungen der Oikoi zur Polis und behandelt in einer letzten Diskussion die Frage, inwiefern die apolitische bäuerliche Schicht Boiotiens zur Polisbildung beigetragen hat. Hier wird sich auf die Thesen von Peter Spahn und Winfried Schmitz gestützt.
Im Schlussteil der Arbeit sollen die Ergebnisse noch einmal prägnant wiedergegeben werden. (Plenk, Ursi)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (HIstoricum), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit soll sich mit dem Werk ¿ Werke und Tage¿ des Dichters Hesiod, der aus Boiotien, Ascra stammte, befassen. Das Werk wurde ungefähr um 700 v. Chr. geschrieben und sollte für die Bauern ein Leitfaden sein, die Notwendigkeit der Arbeit und die damit einhergehende Ordnung zu begreifen und anzuwenden. Hesiod beschreibt in seinem didaktischen Lehrgedicht Zeitgeschichte und ist auch der erste historisch erfasste Dichter der griechischen Geschichte. Ausgangspunkt für die Erga ist ein Rechtstreit mit seinem Bruder Perses, der sich mit Hilfe ¿gabengefräßiger Könige¿ einen Vorteil bei der Teilung des gemeinsamen Erbes verschaffte. Im großem und ganzen ist das Lehrgedicht von einst für uns heute eine detaillierte Überlieferung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Griechenland des 7. vorchristlichen Jahrhunderts. Im ersten Teil der Arbeit soll diskutiert werden, zu welcher Schicht Hesiod selbst gehörte, welche Gesellschaftsschichten es allgemein gab und wie sie sich voneinander abgrenzten. Hier ist besonders der Artikel von Paul Millett weisungsgebend, erschienen in den Proceedings of the Cambridge Philogical Society 1984 mit dem Titel Hesiod and his World. Außerdem wird das Buch Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland von Peter Schmitz, erschienen 2004 großen Einfluss auf das erste Kapitel haben. Im zweiten Kapitel soll der Aufbau und die wirtschaftliche Funktion des Oikos erklärt werden. Hier soll das Inventar und die Wirtschaftsform des Oikos kurz beleuchtet werden. Ein größeres Augenmerk wird auf die Diskussion der Wissenschaftler Starr, Gordon, Hölkeskamp und Millet gelegt, ob Hesiods Ausdruck der Eris die allgemeine Wirtschaft gefördert hat. Als letzten Punkt erörtert die Arbeit die Beziehungen der Oikoi zur Polis und behandelt in einer letzten Diskussion die Frage, inwiefern die apolitische bäuerliche Schicht Boiotiens zur Polisbildung beigetragen hat. Hier wird sich auf die Thesen von Peter Spahn und Winfried Schmitz gestützt. Im Schlussteil der Arbeit sollen die Ergebnisse noch einmal prägnant wiedergegeben werden. (Plenk, Ursi)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (HIstoricum), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit soll sich mit dem Werk ¿ Werke und Tage¿ des Dichters Hesiod, der aus Boiotien, Ascra stammte, befassen. Das Werk wurde ungefähr um 700 v. Chr. geschrieben und sollte für die Bauern ein Leitfaden sein, die Notwendigkeit der Arbeit und die damit einhergehende Ordnung zu begreifen und anzuwenden. Hesiod beschreibt in seinem didaktischen Lehrgedicht Zeitgeschichte und ist auch der erste historisch erfasste Dichter der griechischen Geschichte. Ausgangspunkt für die Erga ist ein Rechtstreit mit seinem Bruder Perses, der sich mit Hilfe ¿gabengefräßiger Könige¿ einen Vorteil bei der Teilung des gemeinsamen Erbes verschaffte. Im großem und ganzen ist das Lehrgedicht von einst für uns heute eine detaillierte Überlieferung der gesellschaftlichen Verhältnisse im Griechenland des 7. vorchristlichen Jahrhunderts. Im ersten Teil der Arbeit soll diskutiert werden, zu welcher Schicht Hesiod selbst gehörte, welche Gesellschaftsschichten es allgemein gab und wie sie sich voneinander abgrenzten. Hier ist besonders der Artikel von Paul Millett weisungsgebend, erschienen in den Proceedings of the Cambridge Philogical Society 1984 mit dem Titel Hesiod and his World. Außerdem wird das Buch Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft im archaischen und klassischen Griechenland von Peter Schmitz, erschienen 2004 großen Einfluss auf das erste Kapitel haben. Im zweiten Kapitel soll der Aufbau und die wirtschaftliche Funktion des Oikos erklärt werden. Hier soll das Inventar und die Wirtschaftsform des Oikos kurz beleuchtet werden. Ein größeres Augenmerk wird auf die Diskussion der Wissenschaftler Starr, Gordon, Hölkeskamp und Millet gelegt, ob Hesiods Ausdruck der Eris die allgemeine Wirtschaft gefördert hat. Als letzten Punkt erörtert die Arbeit die Beziehungen der Oikoi zur Polis und behandelt in einer letzten Diskussion die Frage, inwiefern die apolitische bäuerliche Schicht Boiotiens zur Polisbildung beigetragen hat. Hier wird sich auf die Thesen von Peter Spahn und Winfried Schmitz gestützt. Im Schlussteil der Arbeit sollen die Ergebnisse noch einmal prägnant wiedergegeben werden. , Die Stellung der einfachen Bevölkerung bei Hesiod , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090731, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Plenk, Ursi, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 20, Region: Alte Welt, Warengruppe: HC/Vor- und Frühgeschichte, Fachkategorie: Antike, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 45, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das wesentliche Charakteristikum einer Demokratie. Durch ihre Anwendung wird in meist indirekter Form die Souveränität des Volkes garantiert und die politische Führung eines Landes legitimiert. Mit Hilfe von Wahlen und Abstimmungen wird die politische Macht eines komplexen Systems auf wenige Vertreter des Volkes übertragen, wobei gerade durch die Bestimmung dieses Führungspersönlichkeiten der Grundsatz der Partizipation der Bevölkerung eines Staates an der Politik gegeben ist. Gleichwohl Wahlen in ihrer Technik das wesentliche Ziel der Bildung einer arbeitsfähigen Regierung in sich vereinigen, unterscheiden sich dennoch ihre Ausprägungen in Abhängigkeit der Begriffsauffassung und der Regierungssysteme in verschiedenen Ländern.
Das deutsche Bundeswahlsystem ist eine ¿mit der Personenwahl verbundene Verhältniswahl¿ , d.h. es handelt sich in erster Instanz um eine Verhältniswahl, womit die Tragkraft der Zweitstimme unterstrichen werden soll. Rechtlich wird somit die Mehrheitswahl eingeschränkt. Dennoch erfüllt das deutsche Bundeswahlsystem verschiedene Funktionen, die sowohl Vorzüge als auch Nachteile mit sich bringen. Um sich diesen zu nähern, betrachtet die Arbeit zunächst die allgemeinen Begriffe von Wahlen vor allem in Bezug auf pluralistische Systeme. Anschließend sollen die verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechts auf Bundesebene vor allem vor dem Hintergrund der gesetzlichen Absicherung im Grundgesetz und dem Bundeswahlgesetz analysiert und kurz diskutiert werden. Dies beinhaltet auch eine Darstellung der Reformansätze und Kritik an der Durchführung der Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand der Ergebnisse dieser Kritik soll schließlich auf die Perspektiven des Wahlsystems eingegangen und Gefahren dessen betrachtet werden. Mit Hilfe der Analyse der verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechtes und deren kritischen Bezug soll die zentrale Frage geklärt werden, inwiefern das deutsche Bundeswahlsystem zu Stabilität beigetragen hat oder dieses komplexe Prinzip den Wähler überfordert. Damit wird der Gegenstand der aktuellen Forschungen aufgegriffen. Die in den letzten Jahren auf den Gebiet der Bedeutung der Wahlsysteme aktivsten Politikwissenschaftler, unter anderem Dieter Nohlen, Wolfgang Hartensen und Kurt Sontheimer, vertreten eine These, in der gerade der Beitrag des deutschen Wahlsystems zur Stabilität in der Bundespolitik positiv aber dennoch kritisch betrachtet. (Skorupa, Holger)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das wesentliche Charakteristikum einer Demokratie. Durch ihre Anwendung wird in meist indirekter Form die Souveränität des Volkes garantiert und die politische Führung eines Landes legitimiert. Mit Hilfe von Wahlen und Abstimmungen wird die politische Macht eines komplexen Systems auf wenige Vertreter des Volkes übertragen, wobei gerade durch die Bestimmung dieses Führungspersönlichkeiten der Grundsatz der Partizipation der Bevölkerung eines Staates an der Politik gegeben ist. Gleichwohl Wahlen in ihrer Technik das wesentliche Ziel der Bildung einer arbeitsfähigen Regierung in sich vereinigen, unterscheiden sich dennoch ihre Ausprägungen in Abhängigkeit der Begriffsauffassung und der Regierungssysteme in verschiedenen Ländern. Das deutsche Bundeswahlsystem ist eine ¿mit der Personenwahl verbundene Verhältniswahl¿ , d.h. es handelt sich in erster Instanz um eine Verhältniswahl, womit die Tragkraft der Zweitstimme unterstrichen werden soll. Rechtlich wird somit die Mehrheitswahl eingeschränkt. Dennoch erfüllt das deutsche Bundeswahlsystem verschiedene Funktionen, die sowohl Vorzüge als auch Nachteile mit sich bringen. Um sich diesen zu nähern, betrachtet die Arbeit zunächst die allgemeinen Begriffe von Wahlen vor allem in Bezug auf pluralistische Systeme. Anschließend sollen die verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechts auf Bundesebene vor allem vor dem Hintergrund der gesetzlichen Absicherung im Grundgesetz und dem Bundeswahlgesetz analysiert und kurz diskutiert werden. Dies beinhaltet auch eine Darstellung der Reformansätze und Kritik an der Durchführung der Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand der Ergebnisse dieser Kritik soll schließlich auf die Perspektiven des Wahlsystems eingegangen und Gefahren dessen betrachtet werden. Mit Hilfe der Analyse der verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechtes und deren kritischen Bezug soll die zentrale Frage geklärt werden, inwiefern das deutsche Bundeswahlsystem zu Stabilität beigetragen hat oder dieses komplexe Prinzip den Wähler überfordert. Damit wird der Gegenstand der aktuellen Forschungen aufgegriffen. Die in den letzten Jahren auf den Gebiet der Bedeutung der Wahlsysteme aktivsten Politikwissenschaftler, unter anderem Dieter Nohlen, Wolfgang Hartensen und Kurt Sontheimer, vertreten eine These, in der gerade der Beitrag des deutschen Wahlsystems zur Stabilität in der Bundespolitik positiv aber dennoch kritisch betrachtet. (Skorupa, Holger)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind das wesentliche Charakteristikum einer Demokratie. Durch ihre Anwendung wird in meist indirekter Form die Souveränität des Volkes garantiert und die politische Führung eines Landes legitimiert. Mit Hilfe von Wahlen und Abstimmungen wird die politische Macht eines komplexen Systems auf wenige Vertreter des Volkes übertragen, wobei gerade durch die Bestimmung dieses Führungspersönlichkeiten der Grundsatz der Partizipation der Bevölkerung eines Staates an der Politik gegeben ist. Gleichwohl Wahlen in ihrer Technik das wesentliche Ziel der Bildung einer arbeitsfähigen Regierung in sich vereinigen, unterscheiden sich dennoch ihre Ausprägungen in Abhängigkeit der Begriffsauffassung und der Regierungssysteme in verschiedenen Ländern. Das deutsche Bundeswahlsystem ist eine ¿mit der Personenwahl verbundene Verhältniswahl¿ , d.h. es handelt sich in erster Instanz um eine Verhältniswahl, womit die Tragkraft der Zweitstimme unterstrichen werden soll. Rechtlich wird somit die Mehrheitswahl eingeschränkt. Dennoch erfüllt das deutsche Bundeswahlsystem verschiedene Funktionen, die sowohl Vorzüge als auch Nachteile mit sich bringen. Um sich diesen zu nähern, betrachtet die Arbeit zunächst die allgemeinen Begriffe von Wahlen vor allem in Bezug auf pluralistische Systeme. Anschließend sollen die verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechts auf Bundesebene vor allem vor dem Hintergrund der gesetzlichen Absicherung im Grundgesetz und dem Bundeswahlgesetz analysiert und kurz diskutiert werden. Dies beinhaltet auch eine Darstellung der Reformansätze und Kritik an der Durchführung der Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand der Ergebnisse dieser Kritik soll schließlich auf die Perspektiven des Wahlsystems eingegangen und Gefahren dessen betrachtet werden. Mit Hilfe der Analyse der verschiedenen Elemente des personalisierten Verhältniswahlrechtes und deren kritischen Bezug soll die zentrale Frage geklärt werden, inwiefern das deutsche Bundeswahlsystem zu Stabilität beigetragen hat oder dieses komplexe Prinzip den Wähler überfordert. Damit wird der Gegenstand der aktuellen Forschungen aufgegriffen. Die in den letzten Jahren auf den Gebiet der Bedeutung der Wahlsysteme aktivsten Politikwissenschaftler, unter anderem Dieter Nohlen, Wolfgang Hartensen und Kurt Sontheimer, vertreten eine These, in der gerade der Beitrag des deutschen Wahlsystems zur Stabilität in der Bundespolitik positiv aber dennoch kritisch betrachtet. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070818, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Skorupa, Holger, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 36, Keyword: System; Bundesrepublik; Deutschland, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Vergleichende Politikwissenschaften, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 68, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638720700, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Hat Alexander der Große zur Globalisierung beigetragen?

Ja, Alexander der Große hat zur Globalisierung beigetragen, indem er ein riesiges Reich eroberte und so den Austausch von Kultur,...

Ja, Alexander der Große hat zur Globalisierung beigetragen, indem er ein riesiges Reich eroberte und so den Austausch von Kultur, Handel und Wissen zwischen verschiedenen Regionen ermöglichte. Seine Eroberungen führten zur Verbreitung der griechischen Kultur und Sprache in großen Teilen der damals bekannten Welt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was hat Jean Baptiste zur Aufklärung beigetragen?

Jean Baptiste hat zur Aufklärung beigetragen, indem er die Ideen der Vernunft und des Fortschritts förderte. Er betonte die Bedeut...

Jean Baptiste hat zur Aufklärung beigetragen, indem er die Ideen der Vernunft und des Fortschritts förderte. Er betonte die Bedeutung der Wissenschaft und des rationalen Denkens und kritisierte religiöse und politische Autorität. Seine Werke wie "Der Geist der Gesetze" hatten einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Aufklärung.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie hat der Buchdruck zur Industrialisierung beigetragen?

Der Buchdruck hat zur Industrialisierung beigetragen, indem er die Massenproduktion von Büchern ermöglichte. Durch die effiziente...

Der Buchdruck hat zur Industrialisierung beigetragen, indem er die Massenproduktion von Büchern ermöglichte. Durch die effiziente und kostengünstige Herstellung von gedruckten Materialien konnten Wissen und Informationen in größerem Umfang verbreitet werden. Dies förderte die Bildung und den Austausch von Ideen, was wiederum die wirtschaftliche Entwicklung und den technologischen Fortschritt vorantrieb.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was hat das Fließband zur industriellen Revolution beigetragen?

Das Fließband hat zur industriellen Revolution beigetragen, indem es die Produktionsgeschwindigkeit und Effizienz erheblich gestei...

Das Fließband hat zur industriellen Revolution beigetragen, indem es die Produktionsgeschwindigkeit und Effizienz erheblich gesteigert hat. Durch die Automatisierung und Standardisierung von Produktionsprozessen konnten Waren schneller und kostengünstiger hergestellt werden. Dies führte zu einer Massenproduktion und einem breiteren Angebot an Produkten für die Verbraucher.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract

Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. 
Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. (Menge, Jens)
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. (Menge, Jens)

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070723, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Menge, Jens, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Probleme; Nationalismus; Deutschland, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Geschichte/20. Jahrhundert, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638217262, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Hat Freddie Mercury zur Schwulen- und Lesbenbewegung beigetragen?

Ja, Freddie Mercury hat zweifellos zur Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBTQ+ Gemeinschaft beigetragen. Als offen schwuler Mann und...

Ja, Freddie Mercury hat zweifellos zur Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBTQ+ Gemeinschaft beigetragen. Als offen schwuler Mann und Frontmann der Band Queen hat er mit seiner Musik und seinem Auftreten viele Menschen inspiriert und ermutigt, sich selbst zu akzeptieren und stolz auf ihre Identität zu sein. Seine Hingabe zur Musik und seine ikonische Persönlichkeit haben ihn zu einem wichtigen Symbol für die Schwulen- und Lesbenbewegung gemacht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hat Freddie Mercury zur Schwulen- und Lesbenbewegung beigetragen?

Ja, Freddie Mercury hat definitiv zur Schwulen- und Lesbenbewegung beigetragen. Als offen schwuler Mann und Frontmann der Band Que...

Ja, Freddie Mercury hat definitiv zur Schwulen- und Lesbenbewegung beigetragen. Als offen schwuler Mann und Frontmann der Band Queen hat er mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit vielen Menschen Mut gemacht, sich selbst zu akzeptieren und für ihre Rechte einzustehen. Sein Erfolg und seine Präsenz in der Öffentlichkeit haben dazu beigetragen, Vorurteile und Diskriminierung gegenüber der LGBTQ+-Community zu bekämpfen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hat die Planwirtschaft zum Untergang der DDR beigetragen?

Ja, die Planwirtschaft war ein wesentlicher Faktor für den Untergang der DDR. Durch die zentralisierte Kontrolle und Planung der W...

Ja, die Planwirtschaft war ein wesentlicher Faktor für den Untergang der DDR. Durch die zentralisierte Kontrolle und Planung der Wirtschaft konnte sie nicht effizient und flexibel auf Veränderungen reagieren. Dies führte zu einer schlechten Versorgung der Bevölkerung und einem Mangel an wirtschaftlichem Wachstum, was letztendlich zum Zusammenbruch des Staates beitrug.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Inwiefern haben die verschiedenen Ideologien zur Blockbildung beigetragen?

Die verschiedenen Ideologien haben zur Blockbildung beigetragen, indem sie unterschiedliche politische und wirtschaftliche Systeme...

Die verschiedenen Ideologien haben zur Blockbildung beigetragen, indem sie unterschiedliche politische und wirtschaftliche Systeme propagierten, die oft als unvereinbar angesehen wurden. Zum Beispiel führten der Kapitalismus des Westens und der Kommunismus des Ostens zu einer starken Polarisierung während des Kalten Krieges. Die Ideologien schufen eine Art "Wir gegen sie"-Mentalität, die zur Bildung von politischen und militärischen Bündnissen führte.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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